Technik einfach erklärt
Broadcast-Technik. Ohne Fachchinesisch.
Wir bauen mit der modernsten Technik am Markt – und erklären dir hier in Ruhe, was dahintersteckt und warum dein Stream davon profitiert. In vier Kapiteln, verständlich und ohne Vorkenntnisse.
Kapitel 1 · Aufbau
Ein Kabel. Alles drin.
Klassische Übertragungswagen schleppen für jede Kamera dicke Videokabel, Stromleitungen, Steuer- und Tonverbindungen mit – Stunden Aufbau, Kabelsalat auf jedem Fußboden. Unsere Kameras sprechen NDI: Video, Audio, Fernsteuerung und Strom laufen durch ein einziges dünnes Netzwerkkabel.
Vier Kabel pro Kamera waren gestern — ein Netzwerkkabel reicht heute.
NDI ist ein Standard, bei dem Videosignale über das normale Netzwerk laufen – genau wie Daten im WLAN. Statt Spezialkabel für jeden Zweck reicht ein Kabel, das jeder vom Internetanschluss kennt. Für dich heißt das: schnellerer Aufbau, geringere Kosten, mehr Flexibilität bei der Platzierung der Kameras.
Kapitel 2 · Internet
Kein gutes WLAN vor Ort? Egal. Wir bringen das Internet mit.
Das Problem kennt jeder: Ein einzelnes WLAN oder ein einzelner Mobilfunkstick ist entweder zu langsam oder fällt genau dann aus, wenn es zählt – und der Stream ruckelt oder reißt ab. Unsere Lösung heißt Bonding: Wir schalten mehrere Internetverbindungen parallel und führen sie zu einer einzigen, starken Leitung zusammen. Im Hintergrund läuft dafür die bewährte Software Speedify.
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Eigene SIM-Karten & MobilfunkWir kommen mit eigenen Karten aller großen Netze – und wählen vor Ort das beste Netz.
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WLAN & Festnetz des VeranstaltersVorhandenes Internet nutzen wir mit, statt dagegen zu arbeiten.
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Pair & Share: Handys der ZuschauerPer einfacher App können Besucher ihr mobiles Internet „spenden" – ein QR-Code scannen, fertig. Jede gespendete Verbindung macht den Stream stabiler.
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Ein Verbindungsproblem? Fällt nicht auf.Bonding verteilt den Stream über alle Leitungen gleichzeitig. Bricht eine weg, merkt der Zuschauer: nichts.
Jede einzelne Verbindung vor Ort ist eine einspurige Landstraße: Das WLAN des Vereins ist überlastet, der Mobilfunkempfang schwankt – und ein Livestream braucht seine Bandbreite ununterbrochen. Schon zwei Sekunden Ausfall und das Bild steht. Bonding macht aus mehreren Landstraßen eine Autobahn mit mehreren Spuren: WLAN, unsere SIM-Karten und gespendete Handy-Verbindungen fahren parallel, die Software verteilt den Stream auf alle Spuren gleichzeitig. Fällt eine Spur aus, fließt der Verkehr ohne Stau weiter – der Zuschauer sieht nichts. Und weil mehrere Leitungen zusammenkommen, ist die Autobahn am Ende auch schneller als jede einzelne Landstraße je war.
Mehrere Leitungen, ein Stream: Bonding bündelt alles, was vor Ort verfügbar ist.
Warum das eine große Sache ist
Bonding war immer stark. Jetzt ist es bezahlbar.
Bis vor Kurzem kam stabiles Internet auf Events aus einem Kasten: spezielle Bonding-Hardware, die Anbieter vermieten – für mehrere Tausend Euro pro Tag, oft noch ohne die Leitungen selbst. Wir haben den gleichen Effekt in Software gepackt. Sie läuft auf unserer Standardtechnik und ist deshalb in jedem Paket ab 499 € schon enthalten.
Klassische Anbieter: Hardware-Bonding
- Spezialgerät muss extra angemietet werden
- oft mehrere Tausend Euro pro Tag – vor dem ersten Bild
- zusätzlicher Kasten im Signalweg, zusätzliche Fehlerquelle
- lohnt sich für kleine Vereine und Einzelspiele kaum
InMotion Streams: Software-Bonding
- läuft auf unserer normalen Produktions-Technik
- ab 499 € inklusive – kein Mietpreis, keine Überraschung
- Pair & Share: sogar Handys der Zuschauer helfen mit
- funktioniert überall, wo Mobilfunk erreichbar ist
Für einen Fernsehsender sind mehrere Tausend Euro pro Tag für stabiles Internet Alltag. Für ein Vereinsturnier war das unerreichbar – deshalb gab es dort bisher entweder gar keinen Stream oder einen, der ständig abbrach. Genau diese Lücke schließen wir: gleiche Technik-Idee, getragen von Software statt Spezialhardware – und damit zum ersten Mal für Turniere, Vereine und kleinere Events bezahlbar.
Kapitel 3 · Kommentar
Kommentatoren von überall zugeschaltet.
Nicht jeder Kommentator steht am Spielfeldrand. Über eine stabile Remote-Verbindung schalten wir Stimmen live aus dem Home-Studio zu – mit minimaler Verzögerung, in Broadcast-Qualität, auf Deutsch oder Englisch.
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Keine Anreise, keine HotelkostenDer Experte kommentiert von zu Hause – dein Budget schont das.
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Mehrere Sprachen parallelDeutscher und englischer Kommentar laufen gleichzeitig auf separaten Stream-Kanälen.
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Sportler & Trainer als GästeGenau die Stimme mit Fachwissen einspielen, die zu deinem Turnier passt – egal wo sie sitzt.
Der Kommentator sieht das Live-Bild zeitnah am Bildschirm und spricht in sein Mikrofon. Unsere Technik mischt seine Stimme verzögerungsfrei ins Programm – für den Zuschauer klingt es, als säße er am Spielfeldrand.
Kapitel 4 · Bildqualität
Warum 60 fps? Weil Sport schnell ist.
Jedes Video ist eine schnelle Folge von Einzelbildern. fps = Bilder pro Sekunde (frames per second). Je mehr Bilder, desto flüssiger wirken schnelle Bewegungen – und desto besser sieht später die Zeitlupe aus.
Dasselbe Spiel zweimal gefilmt: oben 30, unten 60 Bilder pro Sekunde.
Bei 30 Bildern pro Sekunde „springt" ein Ball in schneller Bewegung von Bild zu Bild. Bei 60 Bildern ist die Bewegung doppelt so fein aufgelöst – flüssig wie fürs Auge gewohnt. Und für die Instant-Replay-Zeitlupe haben wir doppelt so viel Material: Die SlowMo bleibt scharf statt zu ruckeln.
Technik, die für dich arbeitet.
Du musst nichts davon können – dafür haben wir uns spezialisiert. Erzähl uns von deinem Event, wir kümmern uns um den Rest.